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Einstudierhilfen für Chorsänger/innen

(gemeinfrei)

Liebe Besucher von www.kopist.de!

Bei meiner bisherigen Homepage www.wort-werkstatt-wolfgang.de (die ich auch weiterhin betreibe) habe ich mir selbst ein Bein gestellt mit dem komplizierten Namen und den ebenso umständlich verzweigten Unterordnern. Mit kopist.de soll alles einfacher werden, auch eindeutiger auf die einzelnen Stimmen bezogen. Wenn z.B. der Tenor etwas sucht, warum soll er sich erst durch die Dateien von Sopran und Alt kämpfen? Aber ich bin weiterhin am Lernen und Üben und für gute Ratschläge dankbar.

Pfr. i.R. Wolfgang Hochstrate, Untersuhl

Wikipedia schreibt über Kopisten in der Musik:

"Kopisten für Musik, z. B. von Hofkapellen, waren meist dort angestellte Musiker. Oft blieben sie aber anonym, sind jedoch an ihrer Schrift zu erkennen, was für die Musikwissenschaft, zum Beispiel in der Joseph-Haydn-Forschung. bedeutungsvoll ist. Kopisten für Musik, die die Orchesterstimmen aus den handgeschriebenen Partituren der Komponisten herausschreiben, gibt es bis heute. Ein guter Noten-Kopist kann abschätzen, wie Systeme, Takte und Noten auf einer Seite angeordnet werden sollen, um dem Musiker ein möglichst angenehmes Lesen und Blättern zu ermöglichen. Früher wurden den Kopisten auch einfachere kompositorische Tätigkeiten wie das Ergänzen von Begleitstimmen oder Instrumentation anvertraut. Obwohl der Notensatz mit dem Computer immer bessere Ergebnisse erzielt, kann es immer wieder vorkommen, dass kurzfristig die Stimmen einer Neukomposition oder Transpositionen benötigt werden, oder die Notation eines Werkes für die Notensatzprogramme zu komplex ist. In solchen Fällen kann ein Kopist nötig sein."

Soweit das Zitat aus Wikipedia: Ich möchte nun in der heutigen Zeit das Anfertigen von digitalen Einstudierungshilfen für Chorsänger/innen zum "Amt" des Kopisten hinzufügen. 3. April 2019